Heinz-Jürgen Herzlieb
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Das Hotel im 21. Jahrhundert

Gestartet 28. Apr 2010 0 Antworten

Aus meiner Sicht als Geschäftsreisender mit ca. 100 Übernachtungen pro Jahr seit über 18 Jahren: freundlichen Empfang an der Rezeption, professionell kundenorientiertes Verhalten im ganzen Haus -…Fortfahren

Empfangene Geschenke (1)

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Über Heinz-Jürgen Herzlieb

Mein Motto:
"Die kreativste Idee ist nutzlos, wenn es nicht gelingt daraus ein Bild werden zu lassen, das auf der Leinwand so aussieht wie vorher im Kopf."

Aktuell:

Wenn es ein Kunst ist, Menschen zu begeistern und zu motivieren sich weiter zu entwickeln, dann wäre ich schon seit 24 Jahren Künstler. Trainer, Berater und Coach seit 24 Jahren und kein Gedanke an baldiges Aufhören. Auch nicht weil ich formell schon Rentner bin. 

Ich bin fast besessen dabei der kreativen Seite mehr Raum zu geben. Ich lerne jeden Tag dazu - auch wenn ich nur mit Farben und Formen experimentiere. Ob das schon Kunst ist können gerne andere entscheiden.

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Pinnwand (16 Kommentare)

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Um 4:57pm am 14. März 2013 sagte Martina Marten...

Danke Dir, Heinz-JürgenDeine "Komischen Vögel" und die "Spaghetti" finde ich klasse. Auch sonst sehr interessante Arbeiten.

lg

Martina

Um 9:05pm am 27. Januar 2013 sagte Heino Blum...

Lieben Dank Heinz - Jürgen für Deinen freundlichen Kontakt ! Ich freue mich auf interessanten Austausch . Ich wünsche Dir eine kreative neue Woche ! Liebe Grüße, Heino 

Um 11:30pm am 19. Februar 2011 sagte Ansgar Schäfer...

Danke für die freundlichen Zeilen lieber Heinz-Jürgen!

 

Wünsche dir noch einen schönen Sonntag und eine erfolgreiche neue Woche.

 

Lieben Gruss

 

Ansgar

Um 12:06pm am 11. Juni 2010 sagte Runa Zumara...
Hallo Heinz-Jürgen,
herzlichen Dank für dein Kompliment! Deine Bilder in zarten Farben gehalten machen sich ja auch sehr gut mit freundlichen Grüssen aus St. Gallen von RUNA
Um 12:36am am 8. Mai 2010 sagte Gudrun Pfennig...
Nun ja, es ist nicht leicht , sich zu "Outen" ... Es ist und beleibt eine Herausforderung!....
Da gibt es diejenigen, die "Null" problemo haben, weil ihr Spiegel sie (auch unkritisch) wohlwollend betrachtet, also diejenigen, die sich mühelos exhibitionieren und andererseits diejenigen, deren Spiegel ein übel-überklares Bild liefert....

Mir fällt es z.B. schwer, mich hier "auszustellen" ... immer wieder und immer noch. Ich befürchte, dass sich das nicht ändern wird, weil ich ICH bin :-) :-) :-)

Zugegeben: Ich würde mir mehr Menschen (Künstler?) wünschen, die ihre Vorbehalte in Bezug auf die eigene Person und ihr Können nicht zurückstellen und sich darstellen, aber andererseits mehr Menschen, die sich ohne Selbstüberschätzung der Mittelmäßigkeit stellen, sich zu einer Mittelmäßigkeit bekennen, zu der auch ich mich bestenfalls zählen muss.

Das verrückte ist, dass die Selbsteinschätzung mit der Fremdeinschätzung einher geht ..... Ein J.Beuys wird also MIT oder ohne Filz, ein beachtetes Badewannen- Filz sein und bleiben ...............,unabhängig davo, dass er - was ich nicht uninteressant finde - für die *Direkte Demokratie" plädiert und sich *Omnibus-gebunden* gibt...

Dessen, in meinen Augen, absurd-narzisstische Kunst-Definition wird uns wohl noch eine Weile begleiten und somit dürfen wir sogar das Pinsel-Waschen als Ausdruck von Kunst bezeichnen...
Banane ! sag ich ... und grinse vor mich hin, weil ich vor jeder Galerie, aber auch an jedem noch so bekloppten Galerie-Eingang eine Banane an der Wand sehe!
*ggg*

Gruß
Gudrun Pfennig
Um 7:45pm am 7. Mai 2010 sagte Meike Fleckenstein...
Hallo Herr Herzlieb,

erstmal vielen Dank für ihren netten kommentar, ich freue mich immer sehr über ein Feddback... Warum möchtegern-Künstler? Was genau künstlern sie denn? xD

lieber Gruß Meike

P.S.: Ich finde ihren Nachnamen toll...
Um 12:08pm am 7. Mai 2010 sagte Gudrun Pfennig...
"................versuche ich auch eine Antwort auf die Frage zu bekommen, ob Erfolg als Unternehmer und die Entwicklung der Kreativität in künstlerischer Hinsicht zusammen passen" ..........( Zt.)
fragen sie.
Weshalb sollte das nicht zusammen passen?
Erfolg ist ohne Kreativität kaum möglich. Dem (kaufmännischen) Erfolg liegt bereits eine vorhandene Kreativität zugrunde.

Dennoch scheint mir die Intention "different" zu sein.

Kaufmännische Kreativität wird in der Regel ziel-bewusst auf den Erfolg zugeschnitten und zur Umsatzsteigerung eingesetzt.
Ich bezweifle, dass Malerei im eigentlichen Sinne und vorweg, dieses Ziel anstrebt.
M.E. ist Kunst ein "Ding-für-sich", eine Aussage, eine Sprache, deren Mitteilung (ÜBER ETWAS) das Mitgeteilte meint!
Das Nur-(auch technisch) Schöngemalte bleibt ohne Aussage und ist wohl eher als Dekoration zu verstehen. Nun wird es sicher auch hier Proteste hageln (siehe Forum: Ist Werbung Kunst)
Die Frage, ob "unabsichtliche" Kreativität erlernbar ist, lässt sich wahrscheinlich z. Zt. nicht endgültig beantworten. Außer der beschriebenen genetischen Komponente, scheint mir das soziale Klima in der Kindheit ein wesentlicher Faktor. Eine Erziehung, die eine FREIE Entfaltung des Einzelnen zulässt, wird sicher mehr unabsichtlich Kreatives schaffen, als eine zwanghafte elterliche Kontrolle, die (emotionale) lebendige (!) Bewegung hochgradig einschränkt...
So steht der "verrückte" , freie Künstler, der fleißigen, gesellschafts-angepassten und durchaus akzeptierten, umsatz-zielstrebigen Ameise gegenüber.
Zwischen diesen beiden Polen gibt es viele Fassetten. In welche Richtung der Schaffende tendiert, hängt sicher nicht allein von Vererbung und dem elterlichen "Gewährenlassen" und/oder Unterstützen ab, sondern auch von dem, was den Betreffenden im weiteren Leben geformt hat...

Ich bin aber sicher, dass eine gewisse Tendenz vorgegeben ist...
(Siehe: Kafka als unglücklicher Kaufmann)

Herzliche Grüße
Gudrun Pfennig
Um 10:53am am 1. Mai 2010 sagte Ruth Kissling - Malerin...
Danke für das Du und für die vielen, grossen Komplimente !!! Lieber Heinz-Jürgen.
62 hm, na ja ich brauche noch 3000 Jahre.
Den "Kopf" brauchts natürlich schon auch. Deine Hand wird automatisch in den richtigen Farbtopf gleiten ! Einfach machen.
Herzlich Ruth
Um 9:57am am 1. Mai 2010 sagte Ruth Kissling - Malerin...
Das Web-Design, lieber Heinz-Jürgen lassen die meisten von jemand anders machen. Mein CompuProf ermutigte mich es selber zu machen. Ich hatte einach ein leeres Blatt. Es war anstrengend. Dafür habe ich jetzt eine ganz persönliche Seite. Für ein Geschäft soll eine Web kurz und informativ sein. Kurze Texte zu bauen ist nicht einfach, im Gegenteil. Das ist etwas was ich bewundere !!! Dafür mein grosses Kompliment.
Mein Bruder schreibt "dichte texte". Wir hatten zusammen eine einmalige Ausstellung in der "Alten Kirche" in Härkingen, das ist im Kanton Solothurn, Schweiz, nähe Olten. Wenn es Dich interessiert, hier die WEB http://www.ischi.biz/ruth/ruth/?exhibitions_%7C:2006_%7C:alte%96kirche_%7C

Mit meiner WEB als Malerin wollte ich etwas Anderes: Ma WEB c'est un livre, une documentation ! http://www.ischi.biz/ruth/ruth/?news%96archiv_%7C:2009_%7C:ma_web_%7C .

Was Deine Malerei betrifft, herzlich drauflos, aus dem Bauch, das ist immer das Beste. Bei mir jedenfalls. Ich bin nur ein Autodidakt.

Jetzt sagte ich Du, pardon.

Herzlich Ruth de Bâle
 
 
 

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