Mein Motto:
"Die kreativste Idee ist nutzlos, wenn es nicht gelingt daraus ein Bild werden zu lassen, das auf der Leinwand so aussieht wie vorher im Kopf."
Aktuell:
Wenn es ein Kunst ist, Menschen zu begeistern und zu motivieren sich weiter zu entwickeln, dann wäre ich schon seit 24 Jahren Künstler. Trainer, Berater und Coach seit 24 Jahren und kein Gedanke an baldiges Aufhören. Auch nicht weil ich formell schon Rentner bin.
Ich bin fast besessen dabei der kreativen Seite mehr Raum zu geben. Ich lerne jeden Tag dazu - auch wenn ich nur mit Farben und Formen experimentiere. Ob das schon Kunst ist können gerne andere entscheiden.
Pinnwand (14 Kommentare)
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Lieben Dank Heinz - Jürgen für Deinen freundlichen Kontakt ! Ich freue mich auf interessanten Austausch . Ich wünsche Dir eine kreative neue Woche ! Liebe Grüße, Heino
Danke für die freundlichen Zeilen lieber Heinz-Jürgen!
Wünsche dir noch einen schönen Sonntag und eine erfolgreiche neue Woche.
Lieben Gruss
Ansgar
herzlichen Dank für dein Kompliment! Deine Bilder in zarten Farben gehalten machen sich ja auch sehr gut mit freundlichen Grüssen aus St. Gallen von RUNA
Da gibt es diejenigen, die "Null" problemo haben, weil ihr Spiegel sie (auch unkritisch) wohlwollend betrachtet, also diejenigen, die sich mühelos exhibitionieren und andererseits diejenigen, deren Spiegel ein übel-überklares Bild liefert....
Mir fällt es z.B. schwer, mich hier "auszustellen" ... immer wieder und immer noch. Ich befürchte, dass sich das nicht ändern wird, weil ich ICH bin :-) :-) :-)
Zugegeben: Ich würde mir mehr Menschen (Künstler?) wünschen, die ihre Vorbehalte in Bezug auf die eigene Person und ihr Können nicht zurückstellen und sich darstellen, aber andererseits mehr Menschen, die sich ohne Selbstüberschätzung der Mittelmäßigkeit stellen, sich zu einer Mittelmäßigkeit bekennen, zu der auch ich mich bestenfalls zählen muss.
Das verrückte ist, dass die Selbsteinschätzung mit der Fremdeinschätzung einher geht ..... Ein J.Beuys wird also MIT oder ohne Filz, ein beachtetes Badewannen- Filz sein und bleiben ...............,unabhängig davo, dass er - was ich nicht uninteressant finde - für die *Direkte Demokratie" plädiert und sich *Omnibus-gebunden* gibt...
Dessen, in meinen Augen, absurd-narzisstische Kunst-Definition wird uns wohl noch eine Weile begleiten und somit dürfen wir sogar das Pinsel-Waschen als Ausdruck von Kunst bezeichnen...
Banane ! sag ich ... und grinse vor mich hin, weil ich vor jeder Galerie, aber auch an jedem noch so bekloppten Galerie-Eingang eine Banane an der Wand sehe!
*ggg*
Gruß
Gudrun Pfennig
fragen sie.
Weshalb sollte das nicht zusammen passen?
Erfolg ist ohne Kreativität kaum möglich. Dem (kaufmännischen) Erfolg liegt bereits eine vorhandene Kreativität zugrunde.
Dennoch scheint mir die Intention "different" zu sein.
Kaufmännische Kreativität wird in der Regel ziel-bewusst auf den Erfolg zugeschnitten und zur Umsatzsteigerung eingesetzt.
Ich bezweifle, dass Malerei im eigentlichen Sinne und vorweg, dieses Ziel anstrebt.
M.E. ist Kunst ein "Ding-für-sich", eine Aussage, eine Sprache, deren Mitteilung (ÜBER ETWAS) das Mitgeteilte meint!
Das Nur-(auch technisch) Schöngemalte bleibt ohne Aussage und ist wohl eher als Dekoration zu verstehen. Nun wird es sicher auch hier Proteste hageln (siehe Forum: Ist Werbung Kunst)
Die Frage, ob "unabsichtliche" Kreativität erlernbar ist, lässt sich wahrscheinlich z. Zt. nicht endgültig beantworten. Außer der beschriebenen genetischen Komponente, scheint mir das soziale Klima in der Kindheit ein wesentlicher Faktor. Eine Erziehung, die eine FREIE Entfaltung des Einzelnen zulässt, wird sicher mehr unabsichtlich Kreatives schaffen, als eine zwanghafte elterliche Kontrolle, die (emotionale) lebendige (!) Bewegung hochgradig einschränkt...
So steht der "verrückte" , freie Künstler, der fleißigen, gesellschafts-angepassten und durchaus akzeptierten, umsatz-zielstrebigen Ameise gegenüber.
Zwischen diesen beiden Polen gibt es viele Fassetten. In welche Richtung der Schaffende tendiert, hängt sicher nicht allein von Vererbung und dem elterlichen "Gewährenlassen" und/oder Unterstützen ab, sondern auch von dem, was den Betreffenden im weiteren Leben geformt hat...
Ich bin aber sicher, dass eine gewisse Tendenz vorgegeben ist...
(Siehe: Kafka als unglücklicher Kaufmann)
Herzliche Grüße
Gudrun Pfennig
62 hm, na ja ich brauche noch 3000 Jahre.
Den "Kopf" brauchts natürlich schon auch. Deine Hand wird automatisch in den richtigen Farbtopf gleiten ! Einfach machen.
Herzlich Ruth
Mein Bruder schreibt "dichte texte". Wir hatten zusammen eine einmalige Ausstellung in der "Alten Kirche" in Härkingen, das ist im Kanton Solothurn, Schweiz, nähe Olten. Wenn es Dich interessiert, hier die WEB http://www.ischi.biz/ruth/ruth/?exhibitions_%7C:2006_%7C:alte%96kirche_%7C
Mit meiner WEB als Malerin wollte ich etwas Anderes: Ma WEB c'est un livre, une documentation ! http://www.ischi.biz/ruth/ruth/?news%96archiv_%7C:2009_%7C:ma_web_%7C .
Was Deine Malerei betrifft, herzlich drauflos, aus dem Bauch, das ist immer das Beste. Bei mir jedenfalls. Ich bin nur ein Autodidakt.
Jetzt sagte ich Du, pardon.
Herzlich Ruth de Bâle
es freut mich, daß Sie neugierig auf weitere Werke sind. Ich finde es auch interessant, mir Arbeiten von anderen anzusehen.
Liebe Grüße, Janet
schön, dass Du Dich hier beim Spreeforum schon etwas eingelebt hast. Umso interessanter zu erfahren, wie Du Dich wieder der Malerei widmen möchtest.
Lieben Gruß und viel Spass
Hanno
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