Ob nun ? und ! dazugehören, weiß ich nicht, nicht unbedingt. Aber, wo ich ja in der Muttersprache nicht gerade bewandert sein soll - einer anderen Webseite zufolge? -, nun diese Zeilen: habe mich heute wieder besonnen, nun etwas mehr hier "abzulegen", als Blogbeitrag eben. Eine nette Freundin erinnerte mich an diese Seite.. Ja, ich muß öfters erinnert werden, mich wo einzuloggen.

Literatur hat es in sich, ich bin nicht bewandert in Texten, wie sie in "Feuchtgebiete" stehen, irgendwie reicht mein Verständnis dafür noch nicht aus. Meine Bewunderung aber für die Leser, die sich Bücher kaufen, die sie - mit einiger Übung! - selbst zustande brächten, denn: hat nicht jeder von uns sexuelle Erfahrungen gemacht? Mehr oder weniger...

Warum mein letzter Text eben bei "Leselupe" nicht angenommen wurde, da bin ich jetzt überfragt. War wohl weder Blogliteratur, noch Tagebuchliteratur, noch eben die Art von Texten, wie man sie liest - heutzutage - und liebt, weil sie entweder herrlich primitiv sind oder so, daß kaum einer begreift, um was es geht. Habe versucht, mich dem Niveau anzupassen, wie es heute im TV usw. vorherrscht: etwas langweilig, etwas mit Wiederholungen, fehlerhaft. Ja, habe BEWUSST so geschrieben! Auch das bekannte Buch "Deutschland - ein Wintermärchen", so wurde getestet, hat ein bekannter Verlag (weiß nicht welcher, weil das echt peinlich für den Verlag gewesen sein dürfte?!) abgelehnt mit der Bemerkung (wie ich sie auch schon las auf meinen Texten, die ich zurück bekam) :"Paßt nicht in unser Programm hinein.." So oder ähnlich, wenn man sich in Verlagen eben konzentriert auf Banales..? Und ich werde meine Literatur nur dann überdenken, wenn ich mag. Solange es Menschen gibt, die mit Wenigem viel zu berühmt werden - weil sie eben so gut wie nicht viel mehr können als Herumalbern, Herumpalavern -, warum sollte ich meine vorhandenen Texte bei e-Stories usw. überdenken?

Und ich denke auch nicht, daß HIER alles angenommen wird, man wird schon gewußt haben, warum man den vorherigen längeren Text angenommen hat und gerade deshalb werde ich ihn nicht so verändern, wie man es in "Leselupe" gern lesen möchte, ja wie denn? Ich schreibe jedenfalls nicht unbedingt für Verlage oder Leute, die im Netz entscheiden, wie man Literatur zu machen hat: ich schreibe für mich und User..

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